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ORTHOPäDIE / LAHMHEITSDIAGNOSTIK

Besonders bei Hunden treten häufig Lahmheiten auf. Ursachen können angeborene Erkrankungen sein, wie z.B. eine Osteochondrosis dissecans (OCD), Hüftgelenksdysplasie (HD) oder Ellenbogengelenksdysplasie (ED). Aber auch erworbene Schäden durch stumpfe Tarumata an Knochen, Gelenken und Bändern, stellen häufig eine Lahmheitsursache dar. Zur Diagnostik ist uns das ausführliche Gespräch mit Ihnen ebenso wichtig, wie eine ausführliche Untersuchung, evtl. einschließlich Röntgen und Ultraschall. Die Therapie richtet sich nach der Lahmheitsursache. Medikamentell stehen uns neben Entzündungshemmern, ggf. auch Antibiose zur Verfügung (Behandlung einer Borreliose). Weiterhin kann bei einigen Lahmheiten auch die Zufütterung von pflanzlichen Produkten, wie z.B. Teufelskralle, Ingwer und Artischocken, sehr sinnvoll sein. Weitere Zusatzfutter, die zu einer Verbesserung des Gelenksstoffwechsels führen, enthalten: Glucosaminglykane, Chondroitinpolysulfat, grünlippige neuseeländische Lippenmuschel. All diese Zusatzfutter können in Einzelfällen zu einer deutlichen Verbesserung einer Lahmheit führen. In einigen Fällen kommt aber nur eine chirurgische Intervention zur Beseitigung der Lahmheitsursache in Frage. Fragen sie unser Team was für Ihr Tier am sinnvollsten ist.


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